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  • Satzung


    Neufassung der Satzung des Turn- und Sportvereins Ramsberg 1960 e.V.
    ( TSV Ramsberg 1960 e.V. )
    8835 Pleinfeld-Ramsberg

    nach Mitgliederversammlung vom 6. 1. 1989


    Satzung


    § 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr, Verbandsmitgliedschaft

    1. Der Verein führt den Namen Turn- und Sportverein Ramsberg 1960 e.V. ( TSV Ramsberg 1960 e.V. ) und ist in das Vereinsregister des Amtsgerichts Weißenburg i.Bay. eingetragen.
    2. Der Verein hat seinen Sitz in Ramsberg
    3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
    4. Der Verein ist Mitglied des Bayerischen Landessportverbandes sowie der ihm angeschlossenen Fachverbände.


    § 2 Zweck des Vereins

    1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes " Steuerbegünstigte Zwecke " der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports. Der Satzungszweck wird insbesondere durch die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen sowie die Errichtung und Erhaltung von Sportanlagen verwirklicht.
    2. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eingenwirtschaftliche Zwecke.
    3. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
    4. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an die Gemeinde Pleinfeld, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke - im Sinne dieser Satzung - zu verwenden hat.


    § 3 Erwerb der Mitgliedschaft

    Der Verein besteht aus:

    a. ordentlichen Mitgliedern
    b. Jugendlichen ( unter 18 Jahren )
    c. Ehrenmitgliedern

    Zu a. ordentliches Mitglied kann jede Person werden, wenn sie das 18. Lebensjahr vollendet hat.

    Zu b. Der Antrag auf Aufnahme von Jugendlichen in den Verein muß von deren gesetzlichen Vertretern unterzeichnet werden. Die Jugendlichen haben alle Rechte und Pflichten der ordentlichen Mitglieder mit der Einschränkung, daß sie vom passiven Wahlrecht ausgeschlossen sind. Alle Jugendlichen werden mit Erreichung des 18. Lebensjahres automatisch ordentliche Vereinsmitglieder.

    Zu c. Zu Ehrenmitgliedern werden Mitglieder und andere um den Verein und Sport verdiente Personen ernannt und durch Urkunde ausgezeichnet. Die Nominierung erfolgt durch Beschluß der Vorstandschaft.

    Anmeldungen zum Verein können nur schriftlich erfolgen, über die Aufnahme entscheidet die Vorstandschaft. Bei Ablehnung des Antrages ist sie nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe mitzuteilen.

    Die Mitgliedschaft beginnt am Tag der Beitrittserklärung. Die Beitragspflicht beginnt am 1. Tag des Monats, in dem der Beitritt erklärt wurde.


    § 4 Verlust der Mitgliedschaft

    Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, freiwilligen Austritt oder Ausschluß aus dem Verein. Mit dem Austritt bzw. dem Ausschluß eines Mitgliedes erlöschen seine Anrechte an den Verein. Der Austritt bzw. Ausschluß muß durch schriftliches Anzeige an den Vorstand erfolgen und ist nur zum Kalendervierteljahr unter Einhaltung einer Frist von 6 Wochen möglich. Mitgliedschaft und Beitragspflicht enden zum Ende des Kalendervierteljahres, zu dem der Austritt bzw. Ausschluß erfolgt.

    Der Ausschuß eines Mitgliedes erfolgt durch Beschluß der Vorstandschaft, wenn triftige Gründe vorliegen. Als Gründe für den Ausschluß können u. a. gelten:

    1. Richterliche Bestrafung wegen Verbrechen
    2. Handlungen, welche den Zielen des Vereins zuwiderlaufen
    3. Nichtbefolgung von Anordnungen der Vereinsorgane
    4. Böswillige Zerstörung oder Beschädigung des Vereinseigentums
    5. Unehrenhaftes, unsportliches und unkameradschaftliches Verhalten
    6. Zahlungsrückstand mit Beiträgen von mehr als einem Jahresbeitrag trotz Mahnung

    Der Bescheid über den Ausschluß ist schriftlich zuzustellen. Gegen den Ausschlußbescheid ist der Einspruch binnen 4 Wochen an den 1. Vorstand des Vereins möglich. Über den Einspruch entscheidet die Mitgliederversammlung.
    Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind unter Ausschluß des weiteren Rechtsweges für alle Beteiligten bindend.


    § 5 Beiträge, Rechte und Pflichten der Mitglieder

    1. Beiträge:
    jedes Mitglied ist zur Zahlung des Beitrages verpflichtet. Über die Höhe und Fälligkeit des Geldbetrages sowie über sonstige von dem Mitglied zu erbringende Leistungen beschließt die Mitgliederversammlung.
    Die Mitgliederbeiträge sowie außerordentliche Beiträge werden von der Mitgliederversammlung festgelegt.
    Der Beitrag ist ein Jahresbeitrag, der im bargeldlosen Zahlungsverkehr erhoben oder kassiert wird.

    2. Rechte:
    Die Mitglieder haben das Recht, alle Vereinseinrichtungen des Vereins im Rahmen eines ordnungsgemäßen Vereinsbetriebes zu benützen und an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.

    3. Pflichten:
    Die Mitglieder sind verpflichtet:
    - die Vereinsbeiträge zu entrichten
    - die Vereinssatzung und Versammlungsbeschlüsse einzuhalten und
    - die in der Satzung des Vereins niedergelegten Grundsätze zu fördern.
    -
    4. Maßregelungen
    Gegen Mitglieder, die gegen die Satzung oder gegen Anordnungen der Vorstandschaft und der Sparten verstoßen, können nach vorheriger Anhörung der Vorstandschaft folgende Maßnamen von ihr verhängt werden:
    - Verweis
    - Zeitlich begrenztes Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb und den Veranstaltungen des Vereins
    - Schadensersatzleistung für alle dem Verein zugefügten Schäden.



    § 6 Organe des Vereins

    Die Organe des Vereins sind:

    a. der Vorstand
    b. die Vorstandschaft
    c. die Mitgliederversammlung

    Die Vorstandschaft besteht aus:

    - 1. Und 2. Vorstand
    - Kassier
    - Schriftführer
    - Jugendleiter
    - allen Spartenleiter

    Die Mitgliederversammlung wird von den Vereinsmitgliedern gebildet


    § 7 Aufgaben

    1. die Vorstandschaft

    Der Vorstandschaft obliegt die Geschäftsleitung und die Ausführung der Vereinsbeschlüsse. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1. Und der 2. Vorstand ( Stellvertreter ). Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich.
    Jeder von Ihnen ist allein vertretungsberechtigt.
    Im Innenverhältnis des Vereins darf der 2. Vorstand seine Vertretungsmacht nur bei Verhinderung des 1. Vorstandes ausüben.
    Der 1. Vorstand hat das Recht, Einsicht in alle Kassenbücher zu nehmen.
    Der 1. Vorstand führt in den von ihm einberufenen Versammlungen des Vereins und Sitzungen der Vorstandschaft den Vorsitz. Er legt hierfür Tagesordnungen fest. Darüber hinaus hat er das Recht, an allen Veranstaltungen und Sitzungen der Sparten teilzunehmen.

    Dem Kassier obliegt die Wahrnehmung der gesamten Kassengeschäfte. Er erstattet der Mitgliederversammlung einen mit Belegen versehenen Kassenbericht. Ihm unterstehen alle übrigen Kassiere. Er hat zu Beginn eines jeden Jahres einen Haushaltsplan zu erstellen und der Vorstandschaft zur Beschlußfassung vorzulegen.
    Zahlungen, die über den Rahmen der laufenden Geschäfte hinausgehen, bedürfen der Genehmigung der Vorstandschaft.

    Der Schriftführer führt über die Sitzungen der Vorstandschaft und der Jahreshauptversammlung Protokoll und zeichnet die Beschlüsse fortlaufend im Protokollbuch auf. Die Protokolle sind von ihm und dem 1. Vorstand zu unterschreiben.

    Der Jugendleiter vertritt die Interessen der jugendlichen Mitglieder bis zum 18. Lebensjahr. Er erfüllt die Aufgaben im Rahmen der Vereinssatzung, der Jugendordnung sowie der Beschlüsse des Vereinsjugendtages. Der Jugendleiter ist angehalten, mit den Jugendleitern bzw. Jugendarten der Sparten zusammenzuarbeiten.

    Spartenleiter: An der Spitze der einzelnen Sportabteilungen steht ein Spartenleiter. Er ist für den ordnungsgemäßen Betrieb seiner Sparte verantwortlich. Auf der Mitgliederversammlung hat er einen Übersichts- und Rechenschaftsbericht abzugeben.


    § 8 Versammlungen des Vereins

    1. Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet jedes Jahr statt und wird von allen anwesenden Mitgliedern gebildet.
    2. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb einer Frist von 14 Tagen mit entsprechender Tagesordnung einzuberufen wenn es
    - die Vorstandschaft beschließt oder
    - ein Viertel der stimmberechtigten Mitglieder schriftlich beim 1. Vorstand beantragt hat.

    3. Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt durch den Vorstand. Sie geschieht in Form einer Veröffentlichung in der Vereinszeitung und im Hausmitteilungsblatt Ramsberg. Zwischen den Tage der Veröffentlichung und dem Termin der Versammlung muß eine Frist von mindestens 14 Tagen liegen.
    4. Mit der Einberufung der Jahresmitgliederversammlung ist die Tagesordnung einzuteilen. Diese muß folgende Punkte enthalten:

    - Verlesung des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung
    - Jahresbericht des 1. Vorstandes
    - Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer
    - Entlastung des Kassiers
    - Jahresbericht der Spartenleiter
    - Entlastung der Vorstandschaft
    - Neuwahlen zu den Vereinsämtern – soweit erforderlich
    - Beschlußfassung über vorliegende Anträge
    - Sonstige Vereinsangelegenheiten

    5. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlußfähig.
    6. Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gefaßt. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des 1. Vorstands bzw. des Versammlungsleiters den Ausschlag. Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von Zweidritteln der erschienenen Mitglieder beschlossen werden. Eine Zweckänderung bedarf der Zustimmung aller stimmberechtigten Mitglieder.
    7. Anträge für die Jahresmitgliederversammlung sind dem 1. Vorstand bis zum Beginn der Versammlung schriftlich zuzustellen und in der Versammlung zu erläutern.
    8. Geheime Abstimmungen erfolgen nur, wenn mindestens 10 stimmberechtigte Mitglieder es beantragen.


    § 9 Wahlen

    1. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder ab vollendetem 16. Lebensjahr. Bei der Wahl des Jugendleiters steht das Stimmrecht allen Mitgliedern des Vereins vom vollendeten 10. Bis zum vollendeten 18. Lebensjahr zu.
    2. Die Mitglieder der Vorstandschaft, sowie die Spartenleiter werden auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Sie bleiben so lange im Amt, bis der Nachfolger gewählt ist. Wiederwahl ist zulässig.
    3. Die Wahl der beiden Vorstände, des Kassiers, des Jugendleiters und der Spartenleiter erfolgt in geheimer Wahl durch Stimmzettel, die der übrigen Funktionäre durch Akklamation ( Handaufheben ). Wird von Seiten der jeweiligen Versammlung auch für andere Funktionäre geheime Wahl vorgeschlagen, ist diesem Wunsche vom Wahlausschuß nachzukommen. Die Spartenleiter, die von den jeweiligen Spartenversammlungen gewählt werden, werden der Mitgliederversammlung des Vereins bekanntgegeben.
    4. Scheidet ein Mitglied der Vorstandschaft während der Wahlperiode aus, übernehmen die übrigen Mitglieder der Vorstandschaft bis zur nächsten Mitgliederversammlung dessen Aufgaben. Entsprechendes gilt für die Sparten.
    5. Gewählt werden können alle volljährigen und vollgeschäftsfähigen Mitglieder des Vereins. Wählbar sind auch abwesende Mitglieder, wenn eine schriftliche Erklärung über die Annahme einer Wahl vorliegt.


    § 10 Sparten

    1. Für die im Verein betriebenen Sportarten bestehen Sparten oder werden im Bedarfsfall durch Beschluß der Vorstandschaft gegründet. Jede Sparte hat das Recht auf freie Entfaltung und Gleichberechtigung innerhalb des Vereins.
    2. Die Sparte wird durch den Spartenleiter, seine Stellvertreter, den Jugendwart und Mitarbeiter, denen feste Aufgaben übertragen werden, geleitet.
    3. Spartenleiter, Stellvertreter, Jugendwart und Mitarbeiter werden von der Spartenversammlung gewählt. Für die Einberufung der jährlichen Spartenversammlung gelten die Einberufungsvorschriften des § 8 der Satzung entsprechend. Die Spartenleitung ist gegenüber den Organen des Vereins verantwortlich und auf Verlangen jederzeit zur Berichterstattung verpflichtet.
    4. Die Sparten sind im Bedarfsfall berechtigt, zusätzlich zum Vereinsbeitrag einen Sparten- und Aufnahmebeitrag zu erheben. Die sich aus der Erhebung von Sonderbeiträgen ergebende Kassenführung kann jederzeit vom Kassier des Vereins geprüft werden. Die Erhebung eines Sonderbeitrages bedarf der vorherigen Zustimmung der Vorstandschaft.
    5. Die Sparten können ausschließlich und allein durch ihren Spartenleiter Verpflichtungen im Umfang von höchstens 500,- EURO eingehen, höhere Verpflichtungen bedürfen der vorherigen Zustimmung der Vorstandschaft.


    § 11 Kassenprüfung

    Die Kasse des Vereins sowie evtl. Kassen der Sparten werden in jedem Jahr durch zwei von der Mitgliederversammlung des Vereins bzw. von der Spartenversammlung gewählte Kassenprüfer geprüft. Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversammlung bzw. der Spartenversammlung einen Prüfungsbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Kassiers.


    § 12 Ausschüsse

    Die Vorstandschaft bzw. Mitgliederversammlung kann von Fall zu Fall Ausschüsse einsetzen und ihnen ein bestimmtes Arbeitsfeld zuweisen. Ihre Beschlüsse unterliegen der Genehmigung der Vorstandschaft.


    § 13 Geschäftsordnung

    Die Sitzungen der Vorstandschaft werden durch den 1. Vorstand, die Sitzungen der Spartenleitung durch den jeweiligen Spartenleiter einberufen. Beschlußfähigkeit ist dann gegeben, wenn mehr als die Hälfte der entsprechenden Mitglieder anwesend ist.

    Als vertraulich bezeichnete Besprechungen sind geheimzuhalten. Bricht ein Teilnehmer solcher Besprechungen das Schweigeverbot, so kann er von der Verwaltungsarbeit durch die Vorstandschaft ausgeschlossen werden. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder, die dem jeweiligen Verwaltungsgremium angehören. Bei Vereinigung von mehreren Ämtern auf eine Person hat diese nur eine Stimme.


    § 14 Satzungsänderung

    Änderung der Satzung kann sowohl in einer ordentlichen als auch in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Hierzu ist die Zustimmung von 2/3 der anwesenden Mitglieder notwendig.


    § 15 Ehrungen

    1. Ehrungen bei langjähriger Mitgliedschaft
    a. Bei 15-jähriger ununterbrochener Mitgliedschaft wird die silbernen Vereinsnadel verliehen.
    b. Bei 25-jähriger ununterbrochener Mitgliedschaft wird die goldene Vereinsnadel verliehen.
    c. Bei 40-jähriger ununterbrochener Mitgliedschaft wird die goldene Vereinsplakette verliehen.
    Der 1. Vorstand kann mit Zustimmung der Vorstandschaft an besonders verdiente Mitglieder, deren Leistungen nicht auf sportlichem Gebiet liegen, eine der vorgenannten Auszeichnungen verleihen.

    2. Ehrungen bei langjähriger aktiver Tätigkeit

    Auf Vorschlag der Spartenleiter können aktiven Sportlern für langjährige aktive Sportausübung oder besondere Leistungen als Anerkennung Erinnerungsgeschenke verliehen werden.


    § 16 Auflösung des Vereins

    Die Auflösung des Vereins kann lediglich in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von ¾ der anwesenden Mitglieder beschlossen werden. Die Abstimmung muß durch Stimmzettel erfolgen. Auf der Tagesordnung dieser Versammlung darf nur der Punkt „ Auflösung des Vereins „ stehen.
    Nach Auflösung des Vereins fällt das vorhandene Vermögen an die Gemeinde Pleinfeld ( § 2 Abs. 4 ).
    Die vorstehende Satzung wurde von der Mitgliederversammlung genehmigt und ersetzt die Satzung vom 6. Januar 1980.

    Ramsberg, den 6. Januar 1989


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