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    Chronik/Regatten I - bis 2004


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    Eröffnungsregatta 2003 und gleichzeitig Regatta um Heinz Lippert-Pokal am 12.4.2003

    Mit 8 Booten war die Regatta leider etwas dünn besetzt: Die einen hatten Ihr Boot noch nicht klar, die anderen "mußten" das Start-/Zielboot besetzen, und wieder andere fanden kein Boot/keine Crew. Dies ist natürlich schade, denn mit einigen mehr Booten wäre die Sache noch spannender geworden, und der Pokal ist wirklich lohnend. Es wäre schon schön, wenn sich zukünftig mehr Mitglieder beteiligen würden. Auch müssen wir im Vorfeld die Boote und Besatzungen besser organisieren, wozu das Internet ja gute Dienste leisten kann.

    Auch mit einer Öffnung für Externe sollten wir uns beschäftigen: Wenn wir als Segelclub gleichwertig mit den anderen sein wollen, müssen wir uns hier öffnen. Natürlich müssen wir dann auch die Organisation etwas "proffessioneller" gestalten.

    Ein durchaus subjektiver Regatta-Bericht:
    Es ist wie verhext: Die letzen Vereinsregatten fanden alle bei sehr schwachem Wind statt. Auch diesmal pendelte der Windmesser zwischen 0 und 1. Bei der Steuermannsbesprechung um 13.00 Uhr war der See glatt und keine noch so kleine Welle trübte die Idylle. Allerdings fehlten auch noch einige Segler und Boote. Carl de Pers, der sich für den Job als Wettkampfleiter geopfert hatte, war auch noch nicht zu sehen.

    Franz Elchinger und wir (Fritz, Jörg und Sigmar) nahmen schon mal die Bojen an Bord und liefen aus, um sie zu legen. Fast schon an der Hafenausfahrt rief uns der nun eingetroffene Carl de Pers nach, Fred Dammss, der alte Hase würde eine Strecke nach Enderndorf bevorzugen, was wir dann machten, obwohl wir eigentlich zunächst eine an andere Strecke in Richtung Arche dachten (die im Nachhinein für den Winddreher tatsächlich besser gepasst hätte).

    Der Akku hielt die 0.7 sm hin und zurück und bei der Rückkehr war dann auch schon alles andere besprochen. Die Boote liefen aus und sammelten sich an der Startboje. Nur das Startboot war nicht zu sehen bzw. noch an seinem Liegeplatz im Hafen. Zwischenzeitlich war tatsächlich etwas Wind aufgekommen und jeder hoffte auf einen schnellen Start. Allerdings vergebens, denn das Startboot kam sehr gemütlich unter Segeln langsam aus dem Hafen und brauchte einige Zeit, bis es den Startpunkt erreichte.

    ../images/ERegatta30029.jpg Warten vor dem Start auf das Startboot

    Der Unmut der Teilnehmer machte allerdings schnell einer teilnahmsvollen Milde Platz, als Carl berichtete, seine Batterie sei ausgefallen, bzw. wegen eines technischen Fehlers nicht geladen, weswegen er dann auch nicht den optimalen Platz im Startbereich fand: Die Startlinie verlief in linearer Fortsetzung der Wettkampf-Richtung, weswegen zunächst nicht klar war, in welcher Richtung eigentlich zu starten sei. Aber auch dieses Hindernis war schnell genommen und die Startprozedur nach der 6-Minuten-Regel war einwandfrei und sekundengenau. Wegen Fotographierens für das Internet stimmte das Timing bei uns nicht so ganz und wir kammen etwas zu spät zu Start, aber es lief bei jetzt wieder schwachem Wind dann zunächst doch ganz gut: Die schwere Neptun kam auf der Kreuz zunächst eine ganze Strecke gut mit den schnellen Sportbooten mit, bis ein heftiger Winddreher nach Ost die Situation dann deutlich änderte und zeitweise fast zu einem Vorwindkurs führte, was die Neptun überhaupt nicht mag und eigentlich nur der Spinnacker geholfen hätte (was von der Mannschaft dann zwar vorgeschlagen, aber vom Skipper nicht angenommen wurde): Die zurückgeblieben Boote (A-Kat und Zugvogel) kamen auf, vorne aber fuhren die Tempest und die Monas weg. Vielleicht haben wir uns auch zu sehr auf die 420er konzentriert, die bei dem leichten Wind eigentlich hätte bevorteilt sein sollen, mit den Vereinsmeistern 2002 aber an diesem Tag auch nicht so recht lief. Trotzdem waren wir wegen unsrer hohen Yardstickzahl an der Wendeboje noch auf Siegplatz.

    Auf dem Rückweg kammen wir dann aber noch in ein heftiges Windloch und wegen des Winddrehers konnten wir den Spinnacker auch hier nicht einsetzen. So kam es wie es kommen mußte: Der Pokal war weg und Kurt mit Elke hat ihn verdient und Deutlich gewonnen. Immerhin reichte es noch zu einem dritten Platz, was für die 30 Jahre alte Neptun 22 noch zur Ehrenrettung reicht. Hinten dachte dann Franz rationell: Er nahm die Wendboje gleich mit und die immer langsame Flying Cruiser an den Haken und testete die Batterie.


    Offizielles Ergebnis der Eröffnungsregatta 2003:

    Fritz Braun verliert den Heinz Lippert-Pokal und Kurt Kuhnen holt ihn sich nach 2001 wieder.

    Start: ca. 15.40 Uhr
    Windstärke: 0 bis 1
    Streckenlänge: 2 x 0.7 sm
    Windrichtung: N / O
    Wettkampfleitung: Carl de Pers, Werner Demus

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