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    H-Fünfer-Cup des Yachtclub Frankonia
    Fritz Braun, Michael Denner und Thomas Ritzer belegen mit der First 210 "Green Pepperman" den 5. Platz


    Freundlicherweise ließ uns die Frankonia beim H-Fünfer-Cup in der Klasse der schnellen Regatta-Kielboote mitsegeln. Vorgesehen sind eigentlich Boote mit Yardstickzahlen von 104 - 106, also typischerweise H-Boote, Sudar-Regatta, Dehler Sprinta Sport und Fun. Mit Yardstick 112 liegt die First 210 deutlich darüber.

    Der Wetterbericht verhieß nichts Gutes: Wenig Wind und viel Regen (Gewitter mit Starkregen). Nach einigen Überlegungen siegte dann doch der zu erwartende Spass an der Regatta und das Team entschied sich für die Teilnahme. Vor dem Start hatte es dann 2 Bft und war noch trocken. Pünktlich kurz nach dem Start (der uns gut gelang) setzte dann aber der Regen ein; wirklich ein Starkregen, aber ohne Gewitter, und der Wind frischte deutlich auf (bis 4 Bft). Normalerweise schickt man bei einem solchen Wetter ja keinen Hund vor die Haustüre, bei einer Regatta ist dies aber eine Herausforderung.

    Bei uns liefs dabei gut, konnten wir doch mit den deutlich schnelleren Boote ganz gut mithalten: Wir kammen zwar im Hinterfeld an, die Yardstickzahl würde uns aber bei der Platzierung helfen.

    Bei Wettfahrt 2 und 3 hörte dann der Regen auf und der Wind fiel wieder auf 1-2 Bft zurück. Irgendwie kamen wir mit den leichteren Wind nicht mehr so gut zurecht und hatten auch etwas Pech mit unserer Kurs-Strategie. Auch die Kondition und Konzentration in völlig durchnässten Kleidern nahm etwas ab. Das Gefühl war also nicht so gut.

    Die Zwischenwertung nach 3 Wettfahrten und ca. 6 h Segeln brachte dann doch eine angenehme Überaschung: Wir hatten den ersten Durchgang tatsächlich gewonnen und insbesondere auch die als "unschlagbar" geltenden Fun, sowie das befreundete Team der Flotten Lotte, die in letzter Zeit immer vorn zu finden ist, hinter uns gelassen. Dies entschädigte für die schlechteren Ergebnisse der beiden anderen Wettfahrten. Insgesamt waren wir 5., aber noch mit Potential zu einem Podestplatz. Am Sonntag also nochmal angreifen.

    Wind und Wetter waren dann beim Start des 4. Durchgangs am Sonntagmorgen wie bei den beiden letzten Wettfahrten am Samstag: 1-2 Bft, zwar feucht aber weitgehend trocken. Trotzdem starteten wir hervorragend und waren nach der ersten Runde mit vorn (nach Yardstick hätte es zu diesem Zeitpunkt sicher zum 1. Platz gereicht). Bei der 2 Runde riskierten wir dann aber zuviel, fuhren einen anderen Kurs als das Gros des Feldes und kamen nach anfänglichem guten Vorankommen dann prompt in eine Flaute. So wurde es nichts mit einem Spitzenplatz. Die anderen fuhren zuweit weg.

    Bei der Endabrechnung hatten wir dann doch unseren 5 Platz vom Vortag (von 10 gestarteten Booten) gerettet, was einerseits durchaus achtbar ist, aber andererseits doch auch das Gefühl hinterließ, dass wir es hätten besser machen können. Das Schöne am Sport aber ist, dass ja eine nächste Chance kommt, und man dann neu angreifen kann.

    Wir gratulieren den Platzierten ganz herzlich und bedanken uns bei dem Ausrichter Frankonia für den reibungslosen Ablauf, aber insbesondere auch für die hervorragende Bewirtung am Samstagabend.


    Die Mannschaft der Green Pepperman

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