TSV Ramsberg Segeln


./images/logo.gif

TSV Ramsberg

Abteilung

Segeln & Surfen


images/home.gifimages/suche.gifimages/sitemap.gif

News/Tipps

  • Aktuelles
  • Berichte 2017
  • Segelsaison 2018
  • Der Verein

  • Gesamtverein
  • Sparte Segeln
  • Bildergalerie

  • Vereinsleben
  • Regatten/Törns
  • Impressionen
  • Chronik
  • Termine/Anmeldungen

    Interessante Links

  • Segelclubs/Verbände/Seglerinfo
  • Region, Wetter, Portals
  • Segelinformationen
  • Chronik/Regatten I

  • bis 2004
  • 2005
  • 2006
  • 2007
  • 2008
  • 2009
  • 2010
  • 2011
  • Chronik/Regatten II

  • 2012
  • 2013
  • 2014
  • spacer

    Chronik/Regatten I - 2010


  • Auftaktregatta am 17.4.
  • Fun-Regatta am 3.7.
  • Herbstregatta 18.9.

  • Herbstregatta 18.9.


    Dr. Dietrich Niklas zusammen mit Michael Hübner (WAB) auf einem Star-Boot gewinnen beim TSV-R am 18.9. die letzte Wertungsregatta in 2010

    Die Regatta

    Ausgangssituation: Der Sieger der Brombachsee-Meisterschaft stand mit Markus Etschel ja ja schon nach der letzten Regatta mit der Idealpunktzahl von 400 Punkten fest, aber die Plätze 2-7 waren noch vollständig offen. Und es hatten alle Kandidaten bis auf Stefan Strauch wegen seiner Verletzung gemeldet. Am Start fehlte dann aber auch noch Wolfgang Hirschbeck, der die Terminänderung vom Sonntag auf den Samstag leider nicht mitbekommen hatte.

    Die Wettervorhersager machten es spannend: Noch am Donnerstag war zwar schönes Wetter, aber kein Wind für den Regattatag angesagt; für die Verantwortlichen des TSV Ramsberg natürlich demotivierend, nachdem schon im letzten Jahr diese Regatta wegen Windmangel ausfallen musste. Am Freitag kletterten die Prognosen dann aber langsam stufenweise auf wenigstens 2 Bft., also Erleichterung. Die zunächst ungünstige Wetterprognose hat aber die Segler nicht abgeschreckt: 16 Boote meldeten, eine erfreuliche Zahl nach den geringen Starterfeldern der letzten beiden Regatten. Ohne Wolfgang Hirschbeck waren es dann noch 15, die um 12:00 Uhr in Startbereitschaft auf dem See waren.

    Zunächst war noch etwas Geduld angesagt, bis sich ein leichtes Kräuseln im Westen zeigte. Um 12:45 Uhr startete dann Wettfahrtleiter Thomas Ritzer die erste Wettfahrt, die zunächst noch etwas mühselig verlief und wo am Schluss dann der Wind vorübergehend einschlief, was besonders die per Definiton langsameren Boote traf, die ihren Yardstickvorteil nicht mehr ausspielen konnten. Für die betroffenen Segler war es da ziemlich frustierend, ohne jeden Wind auf der Bahn zu stehen und die etwas schnelleren Boote gerade noch durchs Ziel fahren zu sehen.

    Aber schon bei der 2. Wettfahrt blies der Wind ziemlich durchgängig mit 2 Bft. mit noch kleinen Durchhängern, und bei der 3 Wettfahrt herrschten schon fast ideale Verhältnisse. Etwas ärgerlich war das "mitsegeln" eines unbeteiligten und eigentlich erfahrenen Skippers bei der Regatta, insbesondere als er an der Lee-Tonne einige Regatta-Teilnehmer massiv behinderte. Es ist zu hoffen, dass er sich die etwas lauten Worte des Organisators für die Zukunft merkt.

    Das Schöne und Spannende bei größeren Feldern ist, dass es immer Boote gibt, mit denen man sich während der Regatta direkt messen kann, statt alleine seine Bahnen zu ziehen. So kamen sich der Berichterstatter immer wieder mit der Akros, dem Finn und der h26 und noch anderen in die Quere. Und natürlich ist das Gedränge am Start und an den Bojen auch entsprechend groß. Einige Behinderungen konnte man denn dabei beobachten, die jedoch alle ohne große "Aufstände" beigelegt wurden. Einen formalen Protest gab es also erfreulicherweise nicht.

    Auf jeden Fall nutzte Wettfahrtleiter Thomas Ritzer den zunächst etwas sparsamen Wind optimal und brachte mit den 3 Wettfahrten sogar eine mehr als geplant durch (anders als die Verantwortlichen eine Woche zuvor beim BMW Sailing Cup, wo der schon sehr sparsame Wind auch noch vertrödelt wurde, und das Ergebnis nicht zufrieden stellen konnte). Deshalb an dieser Stelle herzlichen Dank an Thomas mit Helfern.

    Nach den spannenden Wettfahrten wurde das Ergebnis mit Spannung erwartet, weil wie oben gesagt in der Meisterschaft zwar der 1.Platz schon nach der letzten Regatta feststand, aber nicht weniger als 5 Teams noch Chancen auf den 2 Platz hatten. Es wurde dann auch eine enge Kiste. Die Regatta selbst gewann Dr. Dietrich Niklas auf seinem Star mit seinem Vorschoter Michael Hübner von der WAB vor den beiden Melges 24-Sippern Markus Etschel und Martin Thiermann. Dass es spannend war, kann man schon daran erkennen, dass es bei jeder Wettfahrt einen andere Sieger gab.

    Damit war dann auch die Brombachsee-Meisterschaft entschieden. Der Sieger stand mit Markus Etschhel ja schon vor der Regatta fest. Der Berichterstatter konnte seinen 2. Platz vor der Regatta, bedingt durch die Berücksichtigung von 3 Streichern, nicht halten und wurde letztendlich 4., Helmut Auerochs holte sich den 2. Podestplatz und Martin Thiermann konnte sich aus dem Mittelfeld noch den 3. Platz sichern. Den Bericht über die Meisterschaft können Sie auf der Internetseite www.yardstick-Brombachsee.de im Detail nachlesen.

    ../images/Herbstregatta 2010.JPG
    Bild von Marion Hiummler

    Die Ergebnisse im Einzelnen:

    ../images/Ergebnis Herbstregatta 2010.JPG

    ../images/Sieger Herbstregatta 2010.jpg
    Die Sieger Dr.Dietrich Niklas (Mi.re) und Michael Hübner (Mi.li.) zwischen Partenleiter Michael Denner(li) und Organisator Fritz Braun (re)


    Das Weinfest

    Den rundum gelungenen Segeltag rundete dann das anschließende Weinfest, zu dem anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des TSV Ramsberg auch die Bevölkerung von Ramsberg eingeladen war, u.a. mit gegrillten Makrelen und Heringen sowie Wein aus dem Remstal bei Stutgart, ab.

    Marion Himmler hatte das Weinfest geplant, obwohl die Vorstandschaft etwas skeptisch war. Und sie hat recht behalten: Der Gastraum der WAB war den ganzen Abend gefüllt, zunächst mit den Seglern, dann später noch mit Freunden aus anderen Clubs und dem Dorf. Wenn alle gleichzeitig gekommen wären, wäre es sicher etwas eng geworden. Aber die Theke war ja auch noch da. Zuvor hatten Gerlinde und Ute mit Hilfe von Edi während der Regatta die schweren Möbel "festgerecht" aufgestellt und so schön dekoriert, dass es fast schade war, die gegrillten Fische traditionsgerecht in Zeitungspapier gewickelt darauf zu verspeisen.

    Es wurde dann allerdings kein reines Weinfest: Einige eingefleichte "Bierfranken" blieben dann doch lieber beim Bier (was anderes hätte den Berichterstatter auch verwundert). Den anderen mundete der schwäbische Wein aber vorzüglich.

    Der gegrillte Fisch war doch was anderes als sonst und der Grillservice war bald ausverkauft. Hungern mussten die Gäste aber trotzdem nicht, Marion hatte noch vorsorglich Käse und Bratwürtste beschafft. Und natürlich Ramazotti, der bei einer Fete einfach nicht fehlen darf. So wurde es ziemlich spät, bis die Letzten gingen.

    Das Ganze zu versorgen war natürlich insbesondere für Marion, aber auch für ihre Helferinnen eine ziemliche Aufgabe, bei der es manchmal auch etwas hektisch zuging. Dazu war am Schluss noch Aufräumen angesagt, was so perfekt gemacht wurde, dass Edi, der Wirt, am nächsten Morgen voll des Lobes war.

    Für die gesamte Veranstaltung gebührt den Helferinnen, insbesondere aber Marion einen herzlichen Dank.



    Herbstregatta 2010.JPG

    © 2002 TSV Ramsberg Segeln - alle Rechte vorbehalten
    Diese Seite wurde von CMS(PHP) in 0.002 Sekunden erstellt.
    Die letzte Änderung der Seite wurde am 03.02.2017 vorgenommen.