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    Chronik/Regatten I - 2011


  • Auftaktregatta 16.4.
  • Fun-Regatta am 16.7.
  • Herbstregatta am 24.11.
  • Jahreshauptversammlung 2011

  • Fun-Regatta am 16.7.


    Fun-Regatta und Sommerfest 2011

    Celia Tetzlaff gewinnt Fuchsjagd und "Rundum"

    Die Regatta war, wie obige Überschrift sagt, zweigeteilt. Ein kleiner subjektiver Bericht:

    Bei der Fuchsjagd gilt es ja für die Meute, den Fuchs vor erreichen des Baues, sprich des Zieles, einzuholen. In unserem Fall war der Fuchs das nominell langsamste Boot, eine Europe mit der YStZ. von 116, besetzt mit Celia Tetzlaff, einer jungen Seglerin von der Noris. Und bei der "Rundum" ging es klassisch um das Umsegeln des See's (ca. 7 nm) und die Reihenfolge der Ankunft. Auf 2 1/2 Stunden war bei gegebenem Wind die Runde geschätzt und danach die Startzeiten berechnet.

    Pünktlich um 14:00 Uhr ging Celia bei schönstem Wetter mit 4 1/2 Minuten Vorsprung vor ihrem Clubkameraden Jacob Debus mit demselben Bootstyp auf die Reise um den See. Die anderen Boote folgten nach dem sogenannten Känguru-Start entsprechend der individuellen Yardstickzahl, das letzte um 14:55:30 Uhr mit Michael Denner und Sabine Strieffler auf dem Kat Mattia 18 S. Mit dabei waren auch 2 Gäste vom Mercedeshändler Wüst & Weigand, dem Sponsor der Meisterschaftsserie.

    Celia Tetzlaff legte nach dem Start vor dem Hafen in Ramsberg gleich ordentlich los, ein offensichtlich flinker Fuchs, oder besser eine Füchsin, die sich nicht so leicht einholen lassen würde. Die Windstärke war mit ca. 2 Bft und einigen Windlöchern ordentlich, aber was die Spinnacker- und Gennackerboote spätestens nach der Umrundung der ersten Tonne am großen Damm festellten, heftig drehend: Kaum war das bunte Segel oben, kam der Wind von der falschen Seite und es musste wieder runter. Nachdem es sich bei dem eigenen Boot noch verhakt hatte (und nur einem Mitsegler als Gast an Bord war), ging es auch noch in die falsche Richtung zum Wald hin. Durch den bedingten Zeitverlust holten die Boote, die auf diese Zusatzsegel verzichtet hatten oder entsprechend des Bootstypes keine haben, auf oder zogen sogar vorbei. Auf der 3. Bahn dann von Ramsberg nach Enderndorf konnten die Vorteile der imposanten Segel dann tatsächlich genutzt werden, und die betreffenden Boote holten auf, auch wir. Die 4. Bahn von Enderndorf zum Damm am kleinen Brombachsee war dann ein eindeutiger Kreuzkurs, der keine Experimente mit dem großen Zusatzsegel herausforderte, also die diesbezügliche Vorbereitung auf die nächste Bahn zurück nach Ramsberg und dann weiter zum großen Damm(zwischenzeitlich stellte sich heraus, dass das Feld schneller war, als angenommen, so dass die Option der Bahnverlängerung gewählt werden musste). Doch gefehlt: Der Wind hatte wieder gedreht und es wurde zunächst wieder ein Kreuzkurs.

    Dann endlich nach Passieren des Hafens in Ramsberg kommt der Wind von Süden über den Ramsberger Sattel, also ideal für den Gennacker. Aber der ist bei uns auf der falschen Seite und muss erst umgehängt werden, was bei dem zu erwartenden Geschwindigkeitszuwachs aber kein Thema ist. Kaum war das geschafft, drehte der Wind jedoch wieder und kam von vorne. Also wieder bergen und notgedrungen zwischentlich überholte Boote vorbeilassen. Der Wind meinte es wirklich nicht gut mit den Booten, die sich für das Zusatzsegel entschieden hatten: Ohne hätte es 2 Bonuspunkte bei der Yardstickzahl gegeben, aber hnterher weiß man es halt wie immer besser, jedoch macht das auch den Reiz des Sportes aus. Immerhin waren wir dann "nur" Zweitletzter.

    Bei der Känguru-Varianate einer Regatta ist ja der Zieleinlauf gleich das Endergebnis. Nachdem die Füchsin Celia Tetzlaff auch hier noch vorne lag, hatten die Jäger also kein Glück oder sie waren einfach nicht schnell genug. Auch ihr Vater als Zweiter, Volker Tetzlaff auf einer schnellen Laser, musste von hinten zuschauen, wie sie durchs Ziel ging und damit die Trophäe (ein Kuschelfuchs) behalten durfte. Da dies gleichzeitig der erste Platz der "Rundum" war, bekam sie auch noch den Wanderpokal für diesen Teil der Regatta; eine Superleistung!

    Franz Kress mit Tochter Karoline hatten beim Start, beim Verlauf und beim Zieleinlauf die Regatta stets souverän unter Kontrolle, so dass alles reibungslos ablief.

    Dass es aber bei dieser Fun-Regatta ja eigentlich um "nichts" ging, kann man so nicht sagen, denn jedem echten Sportler geht es immer ums gewinnen. Aber auch die "Verlierer" waren diesesmal eigentlich "Gewinner", denn es hat allen trotz der Widrigkeiten mit dem Spi/Gennacker Spass gemacht, und eine Regatta ist ja allemal interessanter, als nur den See rauf und runter segeln.

    Das Endergebnis:

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    Organisator Fritz Braun mit den Siegern Celia Tetzlaff, Volker Tetzlaff und Holger Wiegmann

    Das Grillfest:

    Das Segeln wurde dann mit Schweinesteak, Schweinebauch und fränkischen Würsten vom Grill von Edi mit reichlich Salaten bestens abgerundet. Dazu gab es neben dem klassischen fränkischen Bier noch Wein aus dem Schwabenland und eine große Auswahl leckeren Kuchen. Die, die da waren, waren wohl alle zufrieden mit dem schönen Tag, leider fehlte aber doch das eine oder andere Vereinsmitglied und Gäste unserer Partnervereine. Schade für sie und ein bißchen ärgerlich für die, die die Mühe der Vorbereitung und Durchführung übernommen hatten.





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